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Überhitzte Akkus, Handys und Notebooks sind für die Verantwortlichen eine peinliche Sache, die man gerne schnell vergessen möchte. Derzeit scheint Rechnerfertiger Dell genau das zu versuchen.
Bei Dell Laptops der Serien E6400, E6500 und XPS klagten Anwender offenbar immer wieder über Probleme wegen Überhitzung: Viel zu schnell wurde es dem Prozessor der Geräte zu warm, und er zog die Reißleine, regelte seine Leistung um bis zu 95 Prozent herunter, um einen drohenden Hitzetod zu vermeiden. Die Systeme sollen dadurch quasi zum Stillstand gekommen sein, erholten sich demnach nur schleppend vom Hitzeschock.
Dells Support-Foren waren voll von Klagen genervter User, die von derartigen Erfahrungen berichteten, schreibt nun Dailytech. Doch statt eine Lösung für das Problem anzubieten, wurden die renitenten User den Schilderungen zufolge aus den Foren verbannt, ihre Beiträge gelöscht. Eine Strategie, die im Internet stets zum Scheitern verurteilt ist.
Unterdessen scheint zumindest eine Lösung für Probleme mit dem Dell Studio XPS 1645 gefunden worden zu sein. Ein zu schwach ausgelegtes Netzteil sei schuld an der wackeligen Performance des Geräts gewesen, es werde auf Wunsch ausgetauscht, heißt es in einem Nutzerforum.
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